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Anton
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Hunde-Freunde

Herzlich Willkommen

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Malta

Molly5
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Wie überall in den südlichen Ländern werden auch auf Malta Hunde gezüchtet und dann, wenn man ihnen überdrüssig geworden ist, auf die Strasse geworfen. Auf der Insel besitzt fast jeder Mann eine Jagdlizenz, deshalb werden so viele Jagdhunde ausgesetzt oder entsorgt.
Sehr oft werden diese armen Geschöpfe an kurze Ketten gehalten. Gerade, dass sie Wasser und Brot bekommen. Sonst vegetieren sie vor sich hin.
Es leben auch viele Streuner, die irgendwann ausgesetzt wurden, auf der Strasse.

hier lebt Foxi an der Kette
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Die Sanctury - AAA Association of Abandonen Animals - ist ein Zufluchtsort für diese armen Geschöpfe. Sie leben tagsüber im Rudel und abends werden sie nach Art und Verträglichkeit in die einzelnen Boxen gesperrt..
Es gibt hier ca. 33 Gehege. Ein Teil der Gehege befindet sich im Innenraum des Betonklotzes. Dazwischen liegt der Innenhof, auch Freilauf für die Vierbeiner, dann kommen die Aussengehege. In der Mitte des Innenhofes befindet sich der Futterpool.
In der Sanctury findet man alle Rassen und Grössen, Welpen, junge und alte Vierbeiner. Jede Fellnase ist liebenswert und hätte ein Zuhause verdient
Rosalind ist der einzige Zweibeiner, der jeden Tag diese süssen und traurigen Vierbeiner versorgt.
Ich habe mich jeden Tag gewundert, woher sie die Kraft für diese schwere, harte und traurige Arbeit bekommt.

rosalind, pierre
Rosalind mit Spritze
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Ulrike und ich haben Rosalind, auch wieder im September 2011 zwei Wochen im Tierheim unterstützt.
Rosalinde erledigt Tag für Tag die Arbeit im Tierheim alleine. Sie ist ein Engel für die Vierbeiner. Jeden Tag holte sie uns morgens, teilweise schon um 6.00 Uhr vom Hotel ab. Ihre kleine Tochter brachte sie zu ihrer Mutter, dann ging die Fahrt weiter zum Tierheim.

Tierheim
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Rosalind sperrt auf
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Dort angekommen führt ein Weg über eine Brücke. Die liebenswerten Fellnasen konnten wir schon bellen hören.
Rosalinde ging durch den Eingangsbereich gleich zu den Gehegen und liess die Vierbeiner raus. Die kranken, schwachen und neuen Hunde sind im Vorraum in Gitterboxen untergebracht.

Eingangsbereich 250
claudius (3)
Bessy 250
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Für uns war es immer erschütternd wie freudig wir von den süssen Fellnasen begrüsst wurden. Sie konnten es kaum erwarten bis die Türen geöffnet wurden. Freudig sprangen sie heraus und genossen die Sonnenstrahlen.

sitz vor Hütte 250
Malcom bearb. Hunder hinter Gittern bearb.
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Für uns begann nun die körperliche schwere Arbeit. Zuerst reinigten wir im Eingangsbereich die Boxen, kümmerten uns um die kranken Tiere, meistens waren es Welpen. Wir versorgten sie mit Futter und frischem Wasser. Die Streicheleinheiten genossen sie besonders.
Dann waren die einzelnen Gehege an der Reihe.
In jedem Gehege steht eine grosse Tonne, die immer wieder mit Wasser gefühlt werden muss. Da der Wasserdruck sehr niedrig ist, kann nur mit Eimer und Besen jedes einzelne Gehege gereinigt werden.

Blick ins Gehege bearb.
Gehege neben Gehege
Innenhof bearb-
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Waren alle Gehege sauber wurde überall frische Wasser aufgefüllt. In jedem Gehege befinden sich Körbe und Boxen für die Hunde.
Die ängstlichen und alten Fellnasen zogen sich immer gleich wieder in ihre Box zurück. Dort fühlten sie sich geborgen.
Alle Vierbeiner sind so lieb und anhänglich. Es ist so traurig, dass sie kein eigenes Zuhause haben. Ich kann einfach nicht verstehen warum es Menschen gibt, die ihren treuen Freund einfach aussetzen oder abschieben.

ich mit noel
ich beim putzen 250
ich mit Welpen (2) bearb.
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Das Tierheim ist ein altes Fabrikgebäude. Der “ Spielplatz “ der liebenswerten Fellnasen ist aus Beton. Es gibt hier keine Erde, kein Baum, keine Wiese.
Viele der Vierbeiner kennen kein Gras. Es ist einfach alles so schrecklich. Warum nur werden die Tiere erst gezüchtet und dann wieder weggeworfen???

Reana bearb.
Welpen bearb.
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Täglich werden Welpen,. verwahrloste, kranke und alte Fellnasen auf der Strasse gefunden oder von Menschen abgegeben

Malou 250
tazmania bearb.
pullu (5) bearb.
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Als wir spät abends auf dem Heimweg waren, irrten in Valetta auf einer stark befahrenen Strasse zwei Fellnasen umher.
Wie so oft wurden die armen Geschöpfe einfach wieder entsorgt. Ulrike, ein altes Hundemädchen und Anton, ein Boxerwelpe konnten wir einfangen und in Sicherheit - ins Tierheim - bringen.
Ein wirklich trauriger Abschied. Beide waren so menschenbezogen und einfach nur lieb.

Anton wird von der Strasse gefangen 250
Ulrike und anton im Auto 250
Ulrike 250
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Abends brachte sie uns ins Hotel zurück. Todmüde, aber glücklich fielen wir ins Bett. Es ist einfach wunderbar wenn man in die treuen und dankbaren Augen der niedlichen Fellnasen schaut.

Bitte helfen sie den Vierbeinern auf Malta. Nur durch ihre Hilfe ist es der Organisation AAA möglich, weiterhin diese liebenswerte Geschöpfe zu retten.

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HSBC Bank Malta plc, Zabbar. MALTAName: Association for Abondoned AnimalsIBAN Nr.: MT 27 MMEB 4442 8000 0000Account: 42 161794 050Swift Code: MME BMTMT

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KONTAKT. euroserv@maltanet.com / Christine Peters Tel. 0035679456449

Danke bearb.
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