|
Viele Touristen, die sich am Strand und in der Sonne tummeln, wissen nicht, was sich im Hinterland an Tierelend abspielt. Viele Urlauber wollen es auch nicht wissen. Hunde werden an kurze, schwere Ketten an den Bäumen ihr ganzes Leben lang angebunden oder leben in ganz kleinen, dunklen Verschlägen. Je nach Lust und Laune bekommen sie hin und wieder trockenes Brot oder Abfälle hingeworfen. Ist der Hund seinem Besitzer überdrüssig geworden, wird er einfach ausgesetzt. Die Entsorgung ist ganz unterschiedlich. Auch werden viele lebendig die Klippen hinuntergeworfen, an Bäumen aufgehängt, in Plastiktüten gestopft und in den Containenr lebend entsorgt.. Ausgesetzte Hunde werden eingefangen und kommen in die Tierheime, die kann man auch als Tötungsstationen bezeichnen, denn diese armen Vierbeiner werden, wenn sie keiner abholt, nach 21 Tagen eingeschläfert.
|